Unternehmensgeschichte
Vom Familienbetrieb zum internationalen Unternehmen
Als Maria und Josef Falkensteiner im Jahr 1957 eine kleine Familienpension mit gerade mal sieben Betten im Südtiroler Ort Ehrenburg bei Bruneck eröffneten, ahnten sie noch nicht, was sich im Laufe eines halben Jahrhunderts daraus entwickeln würde. Sie hatten aber bereits damals die Vision ein gutes und erfolgreiches Hotel zu führen.
Neue Entwicklungen aufgreifen ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen – das kennzeichnet das Unternehmen seit den Gründerjahren. So war das Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof das erste Hotel in Südtirol mit Dusche und WC im Zimmerbereich, und als die Söhne Erich und Andreas nach dem Tod des Vaters das Unternehmen übernahmen, eröffneten sie das erste Incoming-Büro der Region, um die mittlerweile zwei Hotelbetriebe besser vermarkten zu können.
Ab nun standen die Zeichen auf Wachstum. Weitere Hotels in Südtirol kamen dazu, ehe mit dem Kauf eines Hotels in Wien und eines großen Ferien-Clubs in Kärnten (Österreich) die Expansion ins Ausland eingeleitet wurde. Das Unternehmen weitete sein Tätigkeitsfeld auch sukzessive auf andere Tourismus-Bereiche aus. Mit der Gründung von Michaeler & Partner als touristisches Beratungsunternehmen und dem Aufbau der zentralen Einkaufsgesellschaft GES wurde der Grundstein der heutigen Gruppe gelegt.
2001 erfolgte die Internationalisierung in den osteuropäischen Raum. Zunächst nach Kroatien, dann nach Tschechien und in die Slowakei.
Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens kam es zur Schaffung einer neuen Konzernstruktur in Form einer Holding, die alle Geschäftsbereiche unter einem Dach vereint. Mit der Gründung der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) und der Verlegung der Unternehmenszentrale nach Wien wurden die Weichen für ein rasches Wachstum im CEE- und CSE-Raum gestellt. Heute arbeiten mehr als 1.300 Mitarbeiter aus 13 Ländern für die FMTG.

Neue Entwicklungen aufgreifen ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen – das kennzeichnet das Unternehmen seit den Gründerjahren. So war das Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof das erste Hotel in Südtirol mit Dusche und WC im Zimmerbereich, und als die Söhne Erich und Andreas nach dem Tod des Vaters das Unternehmen übernahmen, eröffneten sie das erste Incoming-Büro der Region, um die mittlerweile zwei Hotelbetriebe besser vermarkten zu können.
Ab nun standen die Zeichen auf Wachstum. Weitere Hotels in Südtirol kamen dazu, ehe mit dem Kauf eines Hotels in Wien und eines großen Ferien-Clubs in Kärnten (Österreich) die Expansion ins Ausland eingeleitet wurde. Das Unternehmen weitete sein Tätigkeitsfeld auch sukzessive auf andere Tourismus-Bereiche aus. Mit der Gründung von Michaeler & Partner als touristisches Beratungsunternehmen und dem Aufbau der zentralen Einkaufsgesellschaft GES wurde der Grundstein der heutigen Gruppe gelegt.
2001 erfolgte die Internationalisierung in den osteuropäischen Raum. Zunächst nach Kroatien, dann nach Tschechien und in die Slowakei.
Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens kam es zur Schaffung einer neuen Konzernstruktur in Form einer Holding, die alle Geschäftsbereiche unter einem Dach vereint. Mit der Gründung der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) und der Verlegung der Unternehmenszentrale nach Wien wurden die Weichen für ein rasches Wachstum im CEE- und CSE-Raum gestellt. Heute arbeiten mehr als 1.300 Mitarbeiter aus 13 Ländern für die FMTG.
Unternehmensgeschichte der FMTG

deutsch